Neue Idee für die Nutzung der PIN-Code-geschützten Freigabe
Am Nachmittag des heutigen Vorarlberger Museumstages wurde uns Teilnehmer/innen eine Besichtigung des
Angelika Kauffmann Museums in Schwarzenberg im Bregenzerwald mit fachkundiger Führung geboten. Das Museum inventarisiert wie viele andere Vorarlberger Museen seine Bestände mit M-BOX. Das umfangreiche Archiv ist derzeit via Internet nicht öffentlich einsehbar.
Der Besuch im Museum, der Gang durch die Räume und die Präsentation der so zahlreichen Objekte hat folgende Idee angeregt:
Um interessierten Besucher/innen der
Museumshomepage gezielte Einblicke in die Bestände zu ermöglichen, wäre denkbar, zu einem bestimmten Thema, z. B. den Bregenzerwälder Trachten, eine kleine Menge von Objekten in einer
virtuellen Mappe zusammenzustellen. Aus den M-BOX Karteikarten werden lediglich die zentralen Informationen verwendet, beispielsweise der Werktitel, eine Datierung und eine Beschreibung. Diese Mappe wird via PIN-Code freigeschaltet.
Auf der Homepage des Museums wird dann eine eigens verfasste
kurze Einleitung zu dem Thema platziert, direkt gefolgt vom
Link zu dieser virtuellen Mappe. Mit Hilfe der PIN-Code-geschützten Freigabe ist das alles realisierbar.
Weiters wäre denkbar, diese virtuelle Mappe direkt in M-BOX auszudrucken und so eine PDF Datei zu erzeugen. Auch diese fertige PDF-Datei könnte zum Download angeboten werden.
Der Vorteil: das Museum kann in kleinen Häppchen gezielt auf einzelne Teile seines Bestands aufmerksam machen und kann einem interessierten Publikum einen Anreiz geben, direkt im Museum mehr zu erfahren und die Objekte live zu erleben. Durch die kleinen Portionen wird nicht zu viel verraten, die Internet-Besucher/innen werden in leicht verarbeitbaren Mengen mit neuen Informationen und interessantem Wissen bedient. Außerdem könnten immer wieder neue solche
virtuellen Ausstellungen angeboten werden. Auch wenn es möglich wäre, alle diese im Lauf der Zeit zusammenkommenden Mappen auf der Museumshomepage anzubieten, würde ich es attraktiver finden, wenn maximal drei solcher Angebote 'on air' sind. Sonst wird das wieder zu viel.
Diese Idee ist mit M-BOX direkt umsetzbar.