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Die neue M-BOX Version 4.5 ist ab sofort verfügbar.
Die größte Neuerung ist die Integration von Bildern im so genannten RAW Format. M-BOX übernimmt jetzt Bilder im jeweils kameraeigenen Format und kann diese dann anzeigen sowie sie in allgemeine, öffentliche Formate umwandeln. Die Formate aller großen Kamerahersteller werden unterstützt.
Die vollständige Information über alle Neuerungen und Verbesserungen finden Sie wie immer in den Versionsinformationen auf der M-BOX-Homepage.
Neues Feature: JPEG Bilder können ohne zusätzlichen Qualitätsverlust gedreht werden. Das ist nützlich bei Kameras, die das nicht automatisch erledigen.
Gute Digitalkameras erkennen von selbst, ob man die Kamera 'normal' hält, also im Querformat fotografiert oder ob man sie verdreht, damit man im Hochformat aufnimmt. Das Foto in der Kamera erhält dann eine Kennzeichnung, sodass es auf dem Bildschirm richtig gedreht angezeigt wird.
Viele Kameras aber liefern diese Information nicht und dann landen die hübschen Porträtfotos und die Hochhäuser quer liegend zuerst auf dem PC und dann hoffentlich im M-BOX-Archiv. Um diese Bilder in die richtige Richtung zu kriegen, müssen sie mittels Bildbearbeitung gedreht und dann neu abgespeichert werden. Bei JPEG Bildern heißt das, dass durch das neuerliche Abspeichern ein zusätzlicher Qualitätsverlust eintritt. Schade, denn eigentlich geht es ja nur darum, anstelle des eigenen Kopfes die Bildanzeige zu drehen.
In M-BOX gibt es jetzt demnächst die Möglichkeit, solche Dreher außerhalb der Bildbearbeitung zu erledigen.
Ohne Qualitätsverlust. Die Bilder können um 90 Grad im Uhrzeigersinn und dagegen gedreht werden, wenn's sein muss, auch um 180 Grad oder gespiegelt. Das Ganze geht nur für JPEGs, aber eigentlich ist das auch nur für diese notwendig, denn TIFFs und die meisten anderen Formate speichern sowieso verlustfrei und dann kann auch mit der normalen Bildbearbeitung gedreht werden. Und weil man beim Überarbeiten einer Fotoserie oft gleich mehrere Bilder zu drehen hat, kann man das mit M-BOX jetzt auf Wunsch gleichzeitig für alle ausgewählten (angehakten) Bilder erledigen.
Praktisch, nicht?
Eine Ausstellung zur Manipulation durch manipulierte Bilder.
Bereits im September 2008 habe ich hier im Blog auf die Ausstellung 'Bilder, die lügen' hingewiesen. Damals war sie gerade in Liechtenstein zu sehen. Es geht bei dieser Ausstellung darum, wie durch kleine oder größere Veränderungen an Bildern Geschichten und Geschichte verdreht werden.
Jetzt habe ich - leider schon etwas spät - erfahren, dass diese Ausstellung zur Zeit in Innsbruck im Zeughaus gezeigt wird. Noch bis 31. August.
Nichts wie hin!
Website mit der aktuellen Ausstellungsinformation des Zeughauses in Innsbruck
Website der Wanderausstellung - bei den Ausstellungsstationen steht dann, wo sie jeweils zu sehen ist. Leider steht nicht dabei, wo sie nach Innsbruck weiterwandert.
Sind Sie sicher, dass alle Ihre Medien - Bilder, PDFs, Dokumente usw. - auf Ihren Festplatten dort sind, wo Sie erwarten, dass sie sind?
Wenn Sie Ihre Medien M-BOX anvertrauen, ist das ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheit. M-BOX verwaltet Ihre Bilder und Dokumente wie in einem Safe. Trotzdem ist es sinnvoll und beruhigend, gelegentlich eine Prüfung durchzuführen, ob noch alles da ist, wo es hin gehört.
Das neue Feature von M-BOX prüft, ob alle Medien wirklich an dem definierten Ort sind. Wenn Sie einmal Bilder von einer Festplatte auf eine andere umgezogen haben, kann M-BOX eine Umleitung dorthin legen. Der neue Health Check erkennt solche umgezogenen Dateien und korrigiert den Link. Das macht die Zugriffe schneller und hält die Strukturen sauber.
Gibt es in Ihren Verzeichnissen (Ordnern) mit M-BOX-Bildern noch andere Dateien, die nicht zu M-BOX gehören - oder nicht mehr zu M-BOX gehören? Auch das entdeckt der neue Health Check und hilft Ihnen beim Aufräumen.
Außerdem erhalten Sie eine Statistik, in welchen Verzeichnissen sich wie viele M-BOX- und andere Dateien befinden und wieviel Plattenplatz sie verbrauchen. Das erleichtert die Planung, auf welchen Platten Sie welche Daten platzieren, zusammenfassen, verteilen.
Schließlich erzeugt der neue Health Check für Medien auch alle Varianten von Medien neu. Das bedeutet, dass Sie z.B. die Definition für die Internetveröffentlichung von Bildern mit einem Schlag von 1024 x 768 Pixel auf 800 x 600 ändern und auch gleich ein Wasserzeichen mit einprägen können. Oder Sie geben damit den Platz auf den Festplatten frei, der von selten genutzten Varianten verbraucht wurde.
Dieses neue Tool ist für Administrator/innen Gold wert.
Sie erhalten ein solides Werkzeug, um die M-BOX Medien noch besser ins Disk-Management zu integrieren als bisher.
Neue Suchfunktion: Sie suchen nach Bildern, welche mindestens 300dpi Auflösung haben und als TIFF-Dateien vorliegen? M-BOX sucht ab sofort in den direkten Bildeigenschaften.
Schon wieder eine neue Funktion. Wozu denn das? Wer will nach dpi oder Pixel suchen?
Angenommen, sie wollen alle Bilder herausfischen, welche in einer eher schlechten Qualität vorliegen, damit Sie diese durch bessere ersetzen können. Oder: Sie suchen nach Fotos mit einem sehr allgemeinen Suchbegriff und finden Hunderte. Für die Weitergabe kann es dann praktisch sein, mit Hilfe der technischen Bildqualität schon einmal eine Vorauswahl zu treffen und nur jene näher in Betracht zu ziehen, welche mindestens 300 dpi haben.
Die folgenden Eigenschaften sind suchbar:
- Medientyp (Rasterbild, PDF, etc.)
- Bildformat (JPEG, TIFF, MP3, AVI, etc.)
- Dateigröße
- Bildgröße (Breite, Höhe) in Pixel, mm oder Zoll
- Auflösung (dpi)
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