Derzeit: über 40 Formate
In der aktuellen M-BOX Version werden über 40 Dateiformate für die Arbeit mit Rasterbildern unterstützt. Das reicht von den bekannten Formaten wie JPEG und TIFF bis zu Exoten wie dem Kodak Photo CD Format — kennen Sie das (noch)?
Wir haben im Zuge der letzten Softwareupdates statistische Daten erhoben, welche Formate bei unseren Kunden wie stark im Einsatz sind. Das Ergebnis entsprach den Erwartungen: fast ausnahmslos sind JPEG und TIFF in Verwendung. Warum kommen dann — wie in der Überschrift erwähnt — noch mehr Bildformate dazu? Wozu soll das gut sein?
Neu: RAW Formate der populärsten Digitalkameras
Hochwertige Digitalkameras liefern die Bilder nicht nur als JPEGs, sondern (auch) in einem kameraeigenen Rohformat — englisch: RAW. Diese Rohdaten enthalten mehr Details und Informationen als ein JPEG-Bild, meist sogar mehr Details als ein TIFF-Bild. Korrekturen — Helligkeit, Kontrast, Farbstiche usw — sind mit diesen Rohdaten besser und unter Ausschöpfung von Qualitätsreserven möglich. Unterschiedliche Kamerahersteller haben unterschiedliche Zaubermischungen für ihre Daten, oft sogar noch unterschiedlich für jedes Kameramodell.
Die neue M-BOX Version 4.5 — demnächst als Upgrade verfügbar — kennt die meisten dieser Rohformate. Wir unterstützen u.a. Kameras von Canon, Casio, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax und Sony. M-BOX kann die Rohdaten lesen und 1:1 abspeichern, auch das Konvertieren in andere Formate, z.B. JPEG oder TIFF, ist möglich. Was nicht geht, ist das Konvertieren von JPEG oder TIFF in ein RAW Format — das wäre aber auch nicht sehr sinnvoll — oder das Konvertieren vom RAW Format einer Kamera in das einer anderen.
Die neue Unterstützung all dieser Formate bedeutet, dass Sie die Bilder aus Ihrer Digitalkamera direkt in M-BOX abspeichern können und so die volle Qualität der Bilder dauerhaft bewahren. Aus den Rohdaten können Sie jederzeit von M-BOX die gewünschten allgemein nutzbaren Formate erzeugen lassen.