Neues Feature: JPEG Bilder können ohne zusätzlichen Qualitätsverlust gedreht werden. Das ist nützlich bei Kameras, die das nicht automatisch erledigen.
Gute Digitalkameras erkennen von selbst, ob man die Kamera 'normal' hält, also im Querformat fotografiert oder ob man sie verdreht, damit man im Hochformat aufnimmt. Das Foto in der Kamera erhält dann eine Kennzeichnung, sodass es auf dem Bildschirm richtig gedreht angezeigt wird.
Viele Kameras aber liefern diese Information nicht und dann landen die hübschen Porträtfotos und die Hochhäuser quer liegend zuerst auf dem PC und dann hoffentlich im M-BOX-Archiv. Um diese Bilder in die richtige Richtung zu kriegen, müssen sie mittels Bildbearbeitung gedreht und dann neu abgespeichert werden. Bei JPEG Bildern heißt das, dass durch das neuerliche Abspeichern ein zusätzlicher Qualitätsverlust eintritt. Schade, denn eigentlich geht es ja nur darum, anstelle des eigenen Kopfes die Bildanzeige zu drehen.
In M-BOX gibt es jetzt demnächst die Möglichkeit, solche Dreher außerhalb der Bildbearbeitung zu erledigen.
Ohne Qualitätsverlust. Die Bilder können um 90 Grad im Uhrzeigersinn und dagegen gedreht werden, wenn's sein muss, auch um 180 Grad oder gespiegelt. Das Ganze geht nur für JPEGs, aber eigentlich ist das auch nur für diese notwendig, denn TIFFs und die meisten anderen Formate speichern sowieso verlustfrei und dann kann auch mit der normalen Bildbearbeitung gedreht werden. Und weil man beim Überarbeiten einer Fotoserie oft gleich mehrere Bilder zu drehen hat, kann man das mit M-BOX jetzt auf Wunsch gleichzeitig für alle ausgewählten (angehakten) Bilder erledigen.
Praktisch, nicht?